SCHMERZREDUKTION

Chronische Schmerzen können unterschiedliche Ursachen haben, wie zum Beispiel neuromechanische Einschränkungen der Nervenbahnen. Auch der, im Hirn liegende Bereich der Inselrinde, ist r einen genaueren Blick wert. Dieser Bereich ist an der Intensitätsbeurteilung von Schmerzen und Schmerzmuster chronischer Art beteiligt.

Auch die fehlende Fähigkeit Muskulatur anzusteuern kann zu dauerhafte schmerzen in Nacken, Schulter oder anderen Bereichen führen. Eine fehlende Gleitfähigkeit der Nervenbahnen kann zudem zu einer verminderten Reizweiterleitung und somit zur Bewegungseinschränkung und im schlimmsten Fall zum Schmerz führen.

Der neurozentrierte Workflow

  • 1. Anamnese und Erstellung eines neuronalen Profil

  • 2. Änderung der Quantität und Qualität des Inputs

  • 3. Änderung der Integration, sowie der Interpretation der Information (Input)

  • 4. Re-Assessment des Outputs

  • 5. Dreidimensionale Stabilisierung des Systems

Ursachen für Entstehung von Schmerz:

  • vermindertes peripheres Sehen

  • schwache Augenmuskulatur

  • gestörtes binokulares Sehen –> Zusammenspiel beider Augen

  • schwach ausgeprägte Bogengänge –> Rotationsbeschleunigungen

  • verminderte neuronale Reizweiterleitung

  • schwaches propriozeptives System

  • schlechte Interpretation des Inputs

  • fehlerhafter Input

Was ist die logische Schlussfolgerung?

  • Veränderung der Qualität des Inputs

  • Veränderung der Integration und Interpretation

  • Verbesserung des Outputs

Bewegungsfreiheit/ Schmerzfreiheit

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